Kategorie

Suchbegriff: Wirtschaft und Industrie

Economiesuisse, der Schweizer Wirtschaftsverband, hat die deutsche Kommunikationsexpertin Heike Scholten zur neuen Leiterin für Kampagnen ernannt. Dies ist Teil einer umfassenden Umstrukturierung nach dem Scheitern des 13. AHV-Referendums. Unter der Leitung von Direktorin Monika Rühl will der Verband seine öffentliche Kommunikation agiler und wirkungsvoller gestalten.
Indiens Finanzminister kündigte im Haushalt 2026-27 höhere Ausgaben für das verarbeitende Gewerbe, Halbleiter und Infrastruktur an, um das Wirtschaftswachstum trotz der Handelsspannungen mit den USA aufrechtzuerhalten. Der Haushalt sieht eine Erhöhung der Investitionsausgaben um 9 %, eine Verdopplung der Mittel für Halbleiter auf 4,4 Milliarden US-Dollar und Steueranreize für Rechenzentren vor, während gleichzeitig das Haushaltsdefizit und die Schuldenquote gesenkt werden sollen. Die Maßnahmen sind eine Reaktion auf Trumps Zölle auf russische Ölimporte und zielen darauf ab, Indien als Alternative zu China im Bereich der Fertigung zu positionieren.
Die indische Regierung unter Premierminister Modi hat einen Haushalt vorgelegt, der die Infrastrukturausgaben um 11,5 % auf einen Rekordwert von 133 Milliarden US-Dollar erhöht und sich auf die Förderung von Fertigungsbranchen wie Biopharma, Halbleiter und Seltene Erden konzentriert. Diese Maßnahme zielt darauf ab, das Wirtschaftswachstum trotz der Herausforderungen durch US-Zölle anzukurbeln und die Fertigungsindustrie als wichtigen Wachstumsmotor für die drittgrößte Volkswirtschaft Asiens zu positionieren.
Ein Daytrader teilt eine pessimistische Sichtweise auf Palantir, eine der beliebtesten Aktien auf Reddit, diskutiert Short-Positionen und verweist in einer Marktanalyse auf Michael Burrys Prognose.
Der Wirtschaftsrat der CDU fordert erhebliche Steuersenkungen und Kürzungen bei den Sozialausgaben, darunter Vorschläge zur Streichung der Zahnarztkosten aus der gesetzlichen Krankenversicherung und zur Verkürzung des Arbeitslosengeldes. Diese Empfehlungen kommen inmitten hoher Arbeitslosigkeit (über 3 Millionen) und minimaler Wirtschaftswachstumsprognosen, wobei der Rat eine „Agenda für Arbeitnehmer” befürwortet, um die wirtschaftliche Erholung anzukurbeln.
Der Artikel untersucht die Herausforderungen einer echten Inklusion von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsplatz in Deutschland, wo über 300.000 Menschen in geschützten Werkstätten mit geringen Beihilfen statt in regulären Beschäftigungsverhältnissen arbeiten. Er stellt ein erfolgreiches inklusives Café in Hessen vor, das Mindestlohn zahlt und Menschen mit Behinderungen beschäftigt, und hebt sowohl die persönlichen Vorteile für die Arbeitnehmer als auch die bürokratischen Hindernisse hervor, mit denen die Gründer konfrontiert waren. Obwohl Werkstätten für viele Menschen eine notwendige Unterstützung darstellen, argumentiert der Artikel, dass komplexe Finanzierungssysteme und Vorurteile mehr Menschen daran hindern, in den ersten Arbeitsmarkt zu wechseln, sodass jährlich nur 0,35 % den Sprung schaffen.
Schweizer IT-Unternehmen verlieren Milliarden, weil die Schweizer Regierung Microsoft-Produkte bevorzugt und damit ein Quasi-Monopol schafft, das lokale Anbieter wie Infomaniak, Proton und Abraxas benachteiligt. Der Artikel hebt die Bedenken hinsichtlich der digitalen Abhängigkeit von US-Technologiegiganten hervor und fordert eine stärkere Unterstützung für einheimische Technologiealternativen.
Britische Restaurants und Fast-Food-Ketten bieten hohe Rabatte und Sonderangebote als „letzten Ausweg“, um vorsichtige Verbraucher anzulocken, die aufgrund der Lebenshaltungskostenkrise seltener auswärts essen. Seit 2019 sind die Umsätze der Restaurants zurückgegangen, während die Kosten deutlich gestiegen sind, sodass die Betriebe gezwungen sind, Angebote zu machen, die laut Analysten die Gewinnmargen beeinträchtigen. Obwohl einige Ketten mit Rabattstrategien Erfolg haben, äußern Branchenexperten Bedenken hinsichtlich der langfristigen Nachhaltigkeit und der möglichen Qualitätsminderung aufgrund dieses Preisdrucks.
Nestlé hat die Vorwürfe der Nichtregierungsorganisation Foodwatch bezüglich kontaminierter Babynahrungsprodukte entschieden zurückgewiesen und mit rechtlichen Schritten gedroht, sollten falsche Informationen weiter verbreitet werden. Das Unternehmen verteidigte seine Produktsicherheitsprotokolle und den Zeitpunkt der Rückrufaktionen, während Foodwatch zusammen mit betroffenen Familien in Paris Strafanzeige erstattet hat und behauptet, dass schädliche Produkte auf den Markt gebracht worden seien.
UBS plant Berichten zufolge eine weitere große Entlassungswelle als Teil ihres Integrationsprozesses nach der Notübernahme der Credit Suisse vor fast drei Jahren. Die Entlassungen werden voraussichtlich vor allem ehemalige Mitarbeiter der Credit Suisse in den Bereichen IT, Backoffice und Operations betreffen, wobei allein in der Schweiz mit rund 3.000 Stellenstreichungen gerechnet wird. Die Bank strebt an, ihre Belegschaft von rund 115.000 auf 80.000 Mitarbeiter zu reduzieren und Kosteneinsparungen in Höhe von 12 Milliarden Schweizer Franken zu erzielen. Darüber hinaus plant CEO Sergio Ermotti Berichten zufolge, im April 2027 in den Ruhestand zu treten, wobei mehrere interne Kandidaten als potenzielle Nachfolger in Betracht gezogen werden.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.